Carl Lindemann


                                                 13.Oktober 1917 - April 1944



Carl wurde als jüngster von acht Kindern und als vierter Sohn des Landwirtes Egon Lindemann und seiner Ehefrau Maria, geb. Köster, in Herrntrop geboren. Der Vater stammte aus Schwartmecke und hatte mit Maria Köster die Erbtochter einer        alteingesessener Herrntroper Bauernfamilie geheiratet. Der Hofname Göbeln ist bereits im 16. Jahrhundert dort bekannt.
Carl besuchte acht Jahre die Volksschule in Kirchhundem. Klassenfotos erinnern an ihn. Danach erlernte er bei dem                  Schuhmachermeister Heinrich Hennemann in Kirchhundem das Schuhmacherhandwerk.
Aus dieser Zeit kann sich der Schreiber noch gut an Ihn erinnern. Wo Carl dann als Geselle tätig war, ist ihm nicht bekannt. Er hatte als Kind ein Bein verloren und konnte deshalb nicht zur Wehrmacht einberufen werden.
Während des Krieges arbeitete er bei der Lebensmittelgroßhandlung Kaiser und Kellermann in Welschen Ennest. Dort war er teils Lagerarbeiter, hauptsächlich aber Auslieferungsfahrer, der Lebensmittelgeschäfte im Kreis Olpe und darüber hinaus           belieferte.
Und dann geschah etwas Furchtbares, was heute nicht mehr zu erklären ist. Carl geriet in eine Situation, in der ein barbarisches Regime an ihm ein Exempel statuieren wollte. Claus Heinemann hat diese Geschichte in seinem Buch " Ein kleines Dorf und die große Geschichte" auf den Seiten 213 - 216 ausführlich dokumentiert. Die Ausschnitte sind hier anschließend ungekürzt eingefügt:


Der andere der beiden Männer, deren Unbekümmertheit gegenüber den Nazi-Praktiken schon angedeutet wurde,war Carl Lindemann. Am 13.10.1917 in Herrntrop geboren, war er ähnlich wie sein Bruder Josef, der Jabbeln Jupp, schon als Junge immer zu Streichen aufgelegt, woran ihn auch der Verlust eines Beines nicht hindern konnte. Im Gegenteil: Eines Tages wettete er bei Elsken mit einem Fremden, er könne ohne Schaden einen Lieferwagen über sein Bein fahren lassen; wozu es dann auch kam: Grinsend ließ er sein Holzbein überrollen und kassierte lachend die gewonnene Wette, mehrere Runden Bier." Der Carl war ein Flaps" erzählt Onkel Robert Messer, " wenn der Carl in einen Laden kam - er beliefert als Verkaufsfahrer einer Welschen Ennester Firma Einzelhandelsgeschäfte in der Umgebung -, und die Leute begrüßten ihn mit ,Heil Hitler!",dann sagte er augenzwinkernd: " Ach iss´e denn alt wiär krank?" Und Herbert Meeser, ein Jugendfreund von Carl Lindemann, ergänzt" Der Carl war ein Pfundskerl! Wenn wir von der Front auf Heimaturlaub kamen, dann hatte er schon ganze Packen Zigaretten aufgespart, um uns eine Freude zu machen. Was die mit dem gemacht haben, das ist die größte Sauerei, die jemals hier oben passiert ist!"
In der Tat, unfaßbar blieb allen, die ihn in der ganzen Umgebung kannten und schätzten, was in den Novembertagen des Jahres 1943 mit Carl Lindemann geschah. Wie so oft hatte Carl auf einer seiner Lieferfahrten einen Witz zum Erzählen parat gehabt. Diesmal war es einer jener politischen Witze gewesen, die er von Arbeitern aus dem Ruhrgebiet gehört hatte und die neben anderen " NS-Größen" vor allem " Jüppken", Josef Göbbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, zur Zielscheibe gehabt hatten: Jüppken ist gestorben und kommt ins Fegefeuer. Dort trifft er als ersten den alten Ritter Götz von Berlichingen. Jüppken begrüßt ihn schneidig mit "Heil Hitler!"- " Du mich auch!" antwortet unbeeindruckt der Ritter.-" Mensch", faucht ihn Jüppken an", wissen Sie denn nicht, wer ich bin? Ich bin Josef Göbbels, der Mann mit der feurigen Zunge!"-" Trotzdem!"
Alles hatte gelacht. Einer aber war hingegangen und hatte Carl beim zuständigen Ortgruppenleiter der NSDAP verraten. Dieser aber hatte den Denunzianten mit den Worten:" Mensch, machen Sie doch wegen so einer Kleinigkeit nicht solch eine Theater!" abblitzen lassen. Der Verräter aber hatte sich an die nächste NS-Instanz gewandt, die den "Fall" nach Berlin weitergeleitet hatte.
Von all dem ahnte man bei Jabbeln noch nichts. Die gesamte Familie war gerade in der Stube versammelt, um des vor 4 Wochen in Griechenland gefallenen Sohnes und Bruders Egon zu gedenken, als ein Polizeiwachtmeister hereinkam und Carl ohne nähere Angaben bestellte, er möge morgen auf das Amt Kirchhundem kommen. Dort wurde der völlig Ahnungslose sofort verhaftet. Wenig später schon sahen ihn die Herrntroper zum letzten Male: an einem im Schritt-Tempo fahrenden Lastwagen gekettet, wurde er von schwer bewaffneten Polizisten zur "Abschreckung" die Ortsstraße hinauf und wieder hinuntergeführt. Dann wurde er nach Siegen gebracht.
Davon hörte Carls Jugendfreund, Heinrich Heinemann, Batallionskommandeur in einer der Heinrich Himmler unterstellten Volksgrenadierdivision und gerade auf Heimaturlaub. Voll Zorn fuhr er nach Siegen:" Den Carl hol` ich da raus!" Resigniert kehrte er noch am gleichen Tag zurück:" Da ist nichts zu machen! Mensch, ich hab Glück gehabt, daß ich selber da wieder raus gekommen bin!" Kurze Zeit später wurde Carl ins Zuchthaus Alt-Moabit in Berlin verlegt. Seine Mutter fuhr alsbald in die Reichshauptstadt und suchte den Reichsjustizminister Otto Thierack auf. " Machen Sie sich keine unnötigen Sorgen!" sagte der, "was sol Ihrem Sohn schon schlimmes passieren!" Es passierte, daß Thieracks Nachfolger im Amte des Präsidenten des Volksgerichtshofes, Roland Freisler, Carl Lindemann am 10.03.1944 den Prozeß machte. Carls Angehörige, die zu spät erschienen waren, beschied er Sie haben nichts verpaßt. Wir haben nur eine halbe Stunde gebraucht. Die Kameraden in Ihrer Heimat haben ganze Arbeit geleistet!" Carl Lindemann war wegen "Wehrkraftzersetzung" zum Tode verurteilt worden. In ohnmächtiger Wut schrieb sein Bruder Josef dem Denunzianten einen anonymen Brief. Als er einige Tage später vom Feld heimkam, war seine Schwester verhaftet worden." Wenn Sie nicht gestehen", sagte man ihm auf der Polizeiwache, " verhaften wir noch ihre Mutter"! Daraufhin gestand Josef." Wir haben den Täter!", rief einer der Polizisten dem anwesenden Vernehmungsrichter zu. In einer langen Nacht bei Kartenspiel und Bier gelang es Josefs Nachbarn, Aloys Heinemann, den Gemeindebürgermeister zu bewegen, die bereits über Josef für Berlin angelegte Akten verschwinden zu lassen. So kam dieser mit einem " Verweis" davon. Sein Bruder Carl aber war inzwischen ins Zuchthaus Brandenburg-Görden geschafft worden, über dessen Eingangsportal die Erbauer den Spruch hatten einmeißeln lassen:

                                            " Arbeit Disziplin und Güte, lockern auch ein hart Gemüt.
                                            Löschen das Vergangene aus. Führen heim ins Vaterhaus."

Von Görden aus richtete Carl ein Gnadengesuch an Adolf Hitler, das dieser verwarf. Am 24.03. schrieb er, bereits in der Todeszelle, zum letzten Mal nach Hause:

Meine Lieben!
Teile Euch in diesem Brief nur kurz mit, daß ich seit dem 16.03 nicht mehr in Berlin, sondern in Brandenburg bin. Habe Euch 14.03 von Berlin einen langen Brief geschrieben. Ruhiger und schöner ist es hier in Brandenburg. Hier hat Tommi noch keine Bomben geworfen, es ist hier noch alles ganz. Dagegen ist Berlin zur Hälfte kaputt. Hier kann man Nachts wieder ruhig schlafen, denn das Zuchthaus hier liegt ganz außerhalb der Stadt. Aber immer kommt mir der Gedanke, daß ich zum Tode verurteilt bin und Herrntrop am 17. November zuletzt gesehen habe. Jetzt sitzt man hier in der Zelle und wartet auf die letzten Stunden und den Tod, der einen von allem erlöst. Ich denke jetzt den ganzen Tag an Egon und bete, daß wir uns bei Gott wiedersehen. Betet jeden Abend den Rosenkranz für mich, daß mir das Sterben nicht so schwer wird. Einer von Euch kann mich ja auch noch mal besuchen hier in Brandenburg.
        Es grüßt Euch nochmals alle recht herzlich
                                                    Euer Carl."

Carl Lindemann wurde im Zuchthaus Brandenburg-Görden wie 905 andere politische Gefangene des Jahres 1944 durch das Fallbeil hingerichtet.

Den " in Brandenburg geopferten Politischen" widmet der Dichter Hermann Hesse 1948 folgende Zeilen: " In der Zeit, in der Millionen  von Deutschen für eine schlechte Sache ihr Leben hingaben, habt ihr das Eure für eine gute und heilige hingegeben: für die Freiheit. Möchte Euer Opfer nicht vergessen werden!"

Soweit der Auszug aus dem Buch von Claus Heinemann.



Ein Kirchdorf mit einem Amtshaus. Um die alte Kirche einige schöne Fachwerkhäuser mit frommen Giebelschriften aus dem 18, Jahrhundert. WO DER HER DIE STAT NICHT BEHÜTTET SO WACHEN UMSONST DIE BEWAHREN.
Das Haus liegt etwas abseits unterhalb der Straße. Der Schäferhund bellt laut an der Kette. Es hat keinen Zweck, die bunt gestrichene Deelentür zu öffnen. Sie ist nur noch Fassade. Aus einer Seitentür kommt eine Frau und läßt ihn ein. An einem großen Tisch der Stube sitzt ihm gegenüber. Vielleicht 85, hager, weißhaarig, fast durchsichtige helle Augen." Nach dem Tod meines Mannes haben wir die Landwirtschaft aufgegeben", lächelt sie verlegen." Ich bin die Schwägerin von Carl. 1935 heiratete ich auf den Hof. Ich habe alles miterlebt, was damals geschehen ist. 1944 haben sie Carl hingerichtet.
Unser Dorf war ein schreckliches Plaster. Auch nach dem Krieg sind die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen worden. Doch, einer, der Ortsgruppenleiter. Der ist im Lager umgekommen. Im Amtshaus prügelte ein Polizist grausam die Häftlinge, besonders die Russen und Polen. Wir hatten einen 18-Jährigen Polen, ein netter, fleißiger Junge. Er wurde aus dem Dorf angezeigt, weil er beim Zubettgehen die brennende Kerze benutzt hatte, ohne daß das Fenster verdunkelt war. Einige Tage hielten sie ihn im Amtsgebäude fest. Als er zurückkam, haben wir ihn nicht wieder erkannt, so sah er aus. Grün und blau geschlagen am ganzen Körper.
Es gab doch schlechte Menschen. Und meine Schwiegermutter war eine so gute Frau. Andern gegenüber waren wir immer hilfsbereit. Bei uns ging es ehrlich und anständig zu. Und dann diese Schlechtigkeit von den zweien, die ihn angezeigt haben. Nur weil er ihnen schon mal einen politischen Witz erzählt hat. Carl hatte in jungen Jahren bei einem Unfall ein Bein verloren. Deshalb brauchte er nicht Soldat zu werden. Er war ein fröhlicher Mensch, besonders in Gesellschaft. Alle hatten ihn gern. Er war völlig unpolitisch. Und seine offene Art haben die so böswillig ausgenutzt und ihn reingelegt.
Mein Mann hat hinterher, als Carl verhaftet war, einen Brief ohne Absender an eien von beiden geschrieben, den er kannte. Einen Brief mit´ Verräter´ und ` Judas´. Er hat ihn mir gezeigt. Ich habe ihm abgeraten.Aber er hat eine solche Wut und hat ihn abgeschickt. Der Polizist hat die Sache untersucht und die Schwester im Amtshaus festgehalten. Er bekäme den Täter schon raus, hat er gesagt. Vor allem durch Schriftvergleiche. Und sie käme nicht vorher wieder frei, bis einer aus der Familie gestanden hätte. Mein Mann war gerade auf dem Feld beim Pflügen, als er das hörte. Da hat er das Pferd und den Plug auf dem Feld stehengelassen und ist zur Polizei gegangen und hat sich gestellt.
Als Carl in Brandenburg verhaftet war, da haben ihn seine Mutter und Schwester im Zuchthaus besucht. Er war völlig heruntergekommen und ausgehungert und hat das mitgebrachte Essen nur so in sich hineingeschlungen. Man hat gesagt, er würde bald nach Hause kommen. Aber stattdessen kam der Bescheid, daß er hingerichtet ist. Mit seinen Sachen haben sie auch das Holzbein geschickt. Wie ein Hohn war uns das." Die alte Frau wischt sich erneut die Tränen aus den Augen." Nein, nein, daß man so rücksichtslos war und Carl an dem Tag verhaftet hat, als wir das Seelenamt für den Bruder gefeiert haben, der vier Wochen vorher gefallen war. Ich verstehe das nicht. Wie einen Verbrecher haben sie ihn in Ketten durch das Dorf geführt. Und keine Todesanzeige, kein Gedächnis, kein Seelenamt sollte sein. Aber der Pfarrer hat es trotzdem gemacht."
Die Frau hat die Hände  auf dem Tisch gefaltet und starrt vor sich hin. Schließlich beginnt sie noch einmal. " Sogar nach dem Krieg sollte Carl ein Verbrecher  gewesen sein. Die anderen Zivilopfer des Krieges hat man auf dem Denkmal festgehalten, ihn nicht. Mein Mann hat Einspruch erhoben. Aber wenn Carl, dann wollten sie auch den Ortsgruppenleiter mit aufnehmen, der im Lager zu Tode gekommen ist. Weil der aber mitschuldig war, daß Carl verhaftet wurde, hat mein Mann gesagt, dann verzichtet er. So sind beide nicht auf die Tafel gekommen."
Die Straße schlängelt sich am Fluß endlang. Es wird dämmerig. Die ersten Autos mit Lichtern. Nein, Spott vertragen Diktatoren nicht. Lächerlichkeiten erscheinen ihnen tödlich. Politische Witze, ein Ventil in allen Diktaturen, empfinden sie als gefährlich Bedrohung. Sie wollen ernst genommen werden.
Er möchte wissen, wieviel Menschen wegen Beleidigung des Führers Freiheit und Leben verloren haben. Und wieviele Richter, die an diesen Todesurteilen mitgewirkt haben, nach dem Krieg dafür zur Verantwortung gezogen worden sind.
Wieder ein neues Dorf. Es zwängt sich ein Seitental. Jedes Dorf hat seine Geschichte aus der NS-Zeit. Lebensschicksale im Spannungsfeld zwischen Tätern und Opfern. Er kennt sich aus. Er ist hier aufgewachsen. Hat manche Verwandten und Bekannten in den Dörfern, die davon erzählt haben.
Aber er ist auch bewußt einigen Schicksalen nachgegangen.

Das Obenstehende hat der Schreiber dem Buch von Paul Tigges, Altenhundem," Die Nonne von Auschwitz- Geschichte der Maria Autsch- Erinnerungen an zwölf dunkle Jahre" endnommen. In diesem Auszug schildert der Autor seinen Besuch im Hause Lindemann in Herrntrop und das Gespräch mit Hedwig Lindemann, der Schwägerin von Carl Lindemann. Darin wird auch ausgeführt und begründet, warum Carl nicht als Opfer des Krieges auf dem Ehrenmal verzeichnet ist. Der Chronist möchte heute nicht mehr bewerten,was und wer damals dafür den Ausschlag gab. Ihm ist auch über eine Diskussion nichts mehr bekannt. Es ist ihm aber aus heutiger Sicht absolut unverständlich, warum man damals so endschieden hat, denn wenn ein Mensch neben den vielen Toten dieses Krieges wirklich ein Opfer des Verbrecherregimes war, dann war es Carl Lindemann. Daß dieser Unterlassung unverzeihlich und eine Schande für unser Dorf ist, darüber gibt es für den Chronisten keinen Zweifel.
Heute sind fast 50 Jahre vergangen, seit die Endscheidung fiel, den Namen von Carl Lindemann nicht auf dem Ehrenmal zu verzeichnen. Wenn also später einmal jemand die Lebensläufe der Toten liest, wird er auch auf diesen Lebenslauf stoßen. Fast 60 Jahre sind seit all den Geschehnissen des Krieges vergangen. Alles ist Geschichte geworden. In ihrer Erzählung sagt Frau Hedwig Lindemann, daß der Ortsgruppenleiter der NSDAP mitschuldig am Tode von Carl sei. Nach den Aufzeichungen von Claus Heinemann hatte der zuständige Ortsgruppenleiter in Welschen Ennest den Denunzianten abblitzen lassen. Der Kirchhundemer Ortsgruppenleiter, an den sich der Verräter anschließend wandte, brachte das Verfahren erst ins Rollen. Wir wissen heute nicht, ob er sich der endgültigen Tragweite dieses Endschlusses bewußt war. Daß es schlimme Auswirkungen haben konnte, hat er sicher bewusst in kauf genommen. Aber auch er ist letztendlich ein Opfer dieser schrecklichen Zeit geworden. Darum hat der Chronist auch seinen Lebenslauf neben dem seinens Opfers für die Nachwelt aufgeschrieben. Er wird im Dorfarchiv aufbewart. Der Chronist hofft damit, den beiden Opfern eine späte Genugtuung widerfahren zu lassen.
(Dieser Text wurde dem Buch: Soldatenschicksale - Gefallene und Vermisste des 2. Weltkrieges aus Kirchhundem, Flape und Herrntrop entnommen. Verfasser Käthe & Ernst Henrichs)



Lieber Ernst
wir sind sicher es würde Dich freuen das wir Deine Anregung aufgenommen haben und den Namen von Carl Lindemann nun auf die Gedenktafel einfügen werden. ( Der Vorstand )